Fremdbetreuung II – Bindung in der Betreuung

Heute geht es weiter mit der kleinen Reihe zum Thema Fremdbetreuung. Den ersten Beitrag dazu findet ihr hier und hier die Erfahrungsberichte.

Ist Bindung in der Fremdbetreuung möglich?

Ich habe bisher versucht zu erklären, wie Bindung entsteht und warum Bindung essentiell für eine optimale Entwicklung ist. Ebenso habe ich dargelegt, dass Bindung Zeit und Möglichkeiten braucht, um zu entstehen und natürlich auch zu Personen ausserhalb der Familie entwickelt werden kann. Was bedeutet das nun für Kindergarten, Tageseltern und Co? Mein favorisierter Schwerpunkt für die Fremdbetreuung gilt: Bindung vor Bildung. Nicht, dass ich die durchaus durchdachten und anregenden Angebote (die sich im besten Fall an den aktuellen Themen der Kinder orientieren und eben nicht übergestülpt sind), nicht zu schätzen wüsste. (Ich erinnere mich heute noch mit Freude an unsere Themenwoche in der Grundschule: Die Herbstwoche. Wir lernten viel über den Herbst, vor allem Äpfel (zu mindest erinnere ich mich daran am meisten!), und am Ende stand ein Nachmittag mit Familien und vielen Apfelleckereien an.) Jedoch müssen Kinder sich darauf einlassen können, um davon zu profitieren. Der Kinderpsychiater Brisch fasst es folgendermaßen zusammen:

„Kinder, deren Bedürfnis nach Sicherheit nicht erfüllt ist, können sich nicht so vertieft und kreativ auf ein Spiel einlassen. Ihr Stresserleben ist hoch, ihr Körper und ihre Seele sind so sehr damit beschäftigt, diese für sie schwierige Situation auszuhalten, dass sie kaum etwas verinnerlichen können. Damit Kinder also bei ihren Eltern, in der Krippe, im Kindergarten oder in der Schule das Erlebte verarbeiten, Bildungsangebote annehmen oder lernen können, müssen sie sich emotional sicher fühlen. Dies bedeutet auch, dass sie eine sichere Bindung zu ihrer Erzieherin brauchen, bevor sie neue Angebote aufnehmen können. Daher gilt der Spruch „Bindung kommt vor Bildung“.“ (5, ebd.)

Dies gilt vor allem in den hoch sensiblen ersten Lebensjahren. Anregende Angebote, Lernumgebungen oder Programme sind also nur sinnvoll, wenn sich die Kinder wirklich sicher fühlen und vor allem auch interessiert sind. Kindern bringt es also anfangs mehr den ganzen Tag „am Rockzipfel“ der (bald) geliebten Erzieher zu hängen und die gemeinsame Bindungspflanze wachsen und gedeihen zu lassen, bevor sie sich ins nächste kleine Forscher Vorschulangebot stürzen. Ansonsten ist es umsonst getane Arbeit der pädagogischen Fachkräfte. Die wichtigste Aufgabe einer pädagogischen Fachkraft in der Fremdbetreuungg ist also für mich, eine vertrauensvolle Bindung zu dem jeweiligen Kind herzustellen und aufrechtzuhalten. (Übrigens müssen sich vor allem Kinder in diesen Einrichtungen und mit den jeweiligen Bezugspersonen wohl fühlen. Nicht wir Eltern!)

Ist das in Kitas usw. überhaupt möglich? 

Ich sage: Es ist schwer, aber machbar, aber vor allem: es könnte viel besser sein!

Die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die hohen Belastungen während des Arbeitstages, der Lärmpegel, die vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten die in Einrichtungen aufeinander treffen, Personalmangel, Krankheiten, der immense Druck von Eltern (die unterschiedlichere Ansprüche nicht haben könnten), Leitungen (die manchmal ein Angstklima säen), Teamkollegen und sich selbst lassen oft eine gute Arbeit nicht zu. Woher ich das wissen will? Weil ich es selbst erlebt habe und weil immer öfter Fachkräfte offen Missstände ankreiden. Auch wenn in Sachsen-Anhalt der Betreuungsschlüssel in Krippen bei 1:6 ist, fand ich mich im Spätdienst teilweise mit 10 Krippenkindern UND noch einigen Ü3 Kindern wieder. Allein. Nachdem ich schon einige Stunden Arbeit hinter mir hatte, bei einem Lärmpegel, bei dem eigentlich Lärmschutz Pflicht ist. Ohne Pause, da dafür keine Zeit war. Weil wieder jemand krank war. Weil Eltern selbst Überstunden machen mussten. Oder im Stau standen. Oder es auch Eltern gibt, die die Zeiten nicht so ernst nehmen. Wenn sich jetzt zwei mal zwei Kinder streiten und Hilfe BRAUCHEN (und es gerade nicht allein klären können, sondern Hilfe einfordern!), zwei Kinder Hilfe beim Toilettengang benötigen, drei Wickelkinder frisch gemacht werden wollen, das Telefon klingelt, andere Kinder ein Buch vorgelesen bekommen möchten -und ich es doch versprochen hatte!-, das restliche Vesper abgeräumt werden soll, jemand Tee verschüttet hat… Ihr merkt. Das ist nicht leicht. Oder was ist, wenn es 25 Schlafkinder gibt, davon aber 10 eine intensive Einschlafbegleitung brauchen? Ich sags euch: Was ErzieherInnen, Pädagogen und Sozialassistenten (und was für Berufsbezeichnungen da noch rumschwirren) tagtäglich leisten, ist unter den aktuellen Bedingungen oft (nicht immer, aber oft) nicht mit gutem Gewissen zu schaffen. Ich hatte an vielen tagen ein schlechtes Gewissen, weil ich für meine eigentliche Arbeit kaum Zeit hatte und mein Schoß irgendwann voll war. Natürlich gibt es auch die Momente, in denen man wirklich „seine“ sechs Kinder hatte, eine Entwicklung dokumentieren und nebenbei kuscheln konnte, aber diese Momente sind einfach rar gesät. Wenn es in euren Einrichtungen anders ist: Wow! Herzlichen Glückwunsch und euer Team, die Kinder und Eltern sind grandios! Aber leider gibt es nicht umsonst immer mehr Berichte von Erziehern mit Burn Out, die „auspacken“, die berichten, die wach rütteln, um eben zu zeigen: Wir brauchen andere Bedingungen! Denn es geht Gott verdammt nochmal um unsere Kinder! Nicht um Ziegelsteine oder Blumen, sondern unsere Kinder, die erst lernen sich in ihrer Welt zu verorten, die täglich neue Dinge lernen, die sich entwickeln, die Heimweh haben, die noch spielen wollen, die ihre Ruhe brauchen oder einfach mal raufen möchten. Hier könnt ihr einen anderen Erfahrungsbericht aus Erziehersicht lesen.

Es gibt natürlich auch Kinder, die so gerne, auch jung, in die Kita stapfen. Die nicht weinen, die auch nicht ganz still werden (diese Kinder taten mir immer besonders leid. Die „brav“ waren, aber doch einfach nur in sich zusammen gesunken und die wussten „es hilft eh nichts“). Es gibt Kinder, die „brauchen“ die Kita – bzw. brauchen sie das Leben in einem Clan, der vielerorts nicht mehr vorhanden ist. Sie brauchen das umherstreifen, das entdecken, die Interaktion mit Menschen (nicht nur mit Kindern!). Und Eltern? Die brauchen ihren Job. Die brauchen Geld. Und ja, die brauchen auch mal Pause und Zeit für sich! (Und wieder fehlt hier der Clan, der das früher einfach übernommen hat.)

Warum dieser Exkurs? – Was ich mir wünsche

Wir wollen alle das beste für unsere Kinder, dass sie sich gut und sicher fühlen, Freude und Spaß haben und sich auch best möglich entwickeln. Das heißt in unserer Gesellschaft auch das sie viel lernen und Kompetenzen entwickeln. (Themen  wie Selbstständigkeit lasse ich bewusst weg, weil ich es lächerlich finde, von einem 12 Monate jungem Kind Selbstständigkeit in Bezug auf die Familie zu erwarten.)

Nicht alle Eltern wollen „ewig“ zu Hause bleiben. Viele Eltern wollen, können aber nicht die Zeit zu Hause bleiben, die sie eigentlich brauchen. Viele Eltern nehmen sich die Zeit. Das schreibe ich alles ohne Wertung! Wenn ich eines gelernt habe, dann das Lebensmodelle so unterschiedlich wie wir Menschen (groß und klein) sind. Und (fast) alle Eltern wollen ihren Kindern bewusst ganz viel Liebe mitgeben und eben das beste für sie. Ob ein Kind früh oder spät oder gar nicht fremd betreut wird, sagt nichts darüber aus, wie die verbleibende Familienzeit genutzt wird. Zu Hause können wir die Welt schaffen, die wir uns wünschen: für mich bedeutet das eine geborgene, die sich nach den Bedürfnissen der ganzen (!) Familie richtet.

Ich wünsche mir echte WAHLFREIHEIT für Eltern. Einen Staat, der dies unterstützt, mehr noch als bisher. Ich meine zu wählen OB und WANN man sein Kind abgibt und wenn das geschieht, WOHIN es gehen soll. So viele Eltern WOLLEN länger als ein Jahr zu Hause bleiben, die Zeit genießen und miteinander die Welt entdecken. So viele Eltern spüren, das ihre Kinder die Zeit brauchen (und sie ebenso). So viele Eltern MÜSSEN arbeiten gehen, weil laufende Kosten gedeckt werden wollen oder die Jobs sonst einfach weg sind.

Ich wünsche mir, das es mehr gute Einrichtungen gibt, in denen der Fokus auf die Entwicklung der Kinder gelegt wird und es eben keine (Vor-)Schuleinrichtungen sind. Das Kinder spielen und die Welt aus eigenem Antrieb heraus erfahren dürfen – mit vertrauten, geliebten Personen an ihren Seiten. Egal ob Papa, Oma, Tagesmama, Kleinkindpädagoge oder große Geschwister. Für die Kleinsten muss es immer jemand ihnen vertrauten geben.

Ich bin dankbar, dass meine Tochter mit 16 Monaten noch zu Hause ist. Und ich kenne so, so viele Eltern die sich das ebenso gewünscht hätten! Ich trauere mit euch! Ich fluche mit euch! Ich bin dankbar, dass wir unsere monatlichen Kosten so absenken konnten, dass wir es uns „leisten können“ zu Hause zu bleiben. Und nein: Weder Urlaub noch große Sprünge sind drin. Wenn jetzt was mit dem Auto oder den Hunden wäre…Daran will ich nicht denken! Aber so wie uns geht es nicht jedem. Es ist nicht immer machbar. (Okay natürlich kann man den Weg wählen vom Amt zu leben, die Wohnung zu verkleinern usw. usf. aber das möchte auch nicht jeder und ich finde, das sollte auch nicht jeder müssen!)

Konkrete Vorstellungen? Könnt ihr haben!

Meiner Meinung nach bedeutet das alles für die Fremdbetreuung: Kleine Gruppen mit drei Kindern pro Erzieher (und das kann manchmal schon viel sein). Erzieher die sich über diese psychologischen Entwicklungen bewusst sind. Die auf Bedürfnisse adäquat und liebevoll reagieren. Die Kindern auf Augenhöhe begegnen. Die sie begrüßen, wertschätzen und verstehen wollen. Die ihren Job gerne machen und nicht krank oder ausgelaugt zur Arbeit kommen müssen. Erzieher die ordentlich bezahlt werden. Das Kinder so wenige Stunden wie möglich in der Kita verbringen (ich habe bisher KEIN Elternteil erlebt, der sein knapp einjähriges Kind täglich gerne acht Stunden am Tag in die Fremdbetreuung bringt.) Umso weniger Stunden ein Kind geht, umso weniger Schichtwechsel macht es auch mit. Bei großen Einrichtungen oder Trägern gibt es auch Springer, die je nach Bedarf in Einrichtungen und Gruppen geschickt werden. Das ist entlastend für Kollegen, kann aber belastend für Kinder sein, da es fremde Menschen sind! Bei wenigen, stetigen Personal können die Kinder selbst einen Überblick bekommen und kennen irgendwann alle großen und kleinen Pappenheimer. Denn auch ständige Rotation der Kinder ist untereinander belastend.

Betreuungsmöglichkeiten müssen qualitativ gut sein und sensibel mit Eltern umgehen können, die eigentlich so gern ihr Kind zu Hause betreuen würden, und es leider nicht können (und das ist etwas das geändert werden muss!!!). Eltern müssen genauso mitarbeiten, um ihren Kindern eine wundervolle Kita Zeit zu ermöglichen. Ein partnerschaftliches Arbeitsverhältnis sollte zwischen Eltern und Einrichtung herrschen.

Das bedeutet konkret individuelle Eingewöhnungsmodelle, die das Tempo der Kinder berücksichtigen – das können eben drei Wochen mit Eltern an ihrer Seite sein – oder fünf Tage. Keine Eingewöhnung  halte ich für sehr bedenklich – egal in welchem Alter. Auch bei 5 jährigen Kindern muss man sich als Erzieher die Zeit nehmen und auch die Eltern sollten ein Gefühl für den Ablauf in der Einrichtung bekommen dürfen.

Das bedeutet ein Elterngeld, von dem man leben kann – in den ersten drei Jahren, damit der Druck raus ist.

Das bedeutet flexiblere Teilzeitmöglichkeiten – auch für Papas! Verständnisvollere Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter (egal ob Mütter oder Väter) in diesen Rollen unterstützen und deswegen nicht vor die Tür setzen. (Ein Beispiel: In Schweden kann in einer Firma ein führender Ingenieur ein Jahr Elternzeit nehmen und danach problemlos in seine Position zurück kehren – wieso tut sich Deutschland schwer damit? (Erfahrungsbericht aus Bekanntenkreis))

„Ich kann dir nur die Türen zeigen. Hindurchgehen musst du selbst.“

Und vor allem wünsche ich mir das wir aufhören einander ein schlechtes Gewissen zu machen: Den Eltern, die arbeiten gehen MÜSSEN (denn ja, es geht eben nicht immer) und den Eltern die zu Hause bleiben (wie auch immer das realisiert wird).

Denn nur weil man zu Hause ist, ist man weder faul noch arbeitsscheu, eine klammernde Helikopterglucke (kann mir das jemand mal aufmalen?!) oder Übermutter. Und nur weil die eine Mama arbeitet, ist sie weder egoistisch noch will sie Sätze wie „Wozu dann ein Kind?!“ Hören! Gehts noch?! Auf Instagram -bei der Ankündigung dieser Reihe- hörte ich von wundervollen Menschen (die ich schon etwas begleiten darf), dass sie durch ihre KiWuBehandlung mehrere Zehntausend Euro (!) Schulden haben. Die müssen getilgt werden – Kinderkosten tilgen, auf Kosten der Kinder und Eltern. Das ist doch nicht in Ordnung! 😦

Wir müssen aufhören in Kategorien wie „gut“ und „schlecht“ zu denken. Nur weil ich mein Verständnis vom Mamasein lebe, heißt das nicht, dass es eine Mama „schlechter“ macht, die wieder arbeitet, studiert oder ihr Kind gut betreut weiß, um Zeit für sich zu haben! Ich brauche nämlich auch Zeit für mich – nur haben wir dann den Papa hier, der das wuppen kann. Und ja – jeder hat da eigene Bedürfnisse. Bedürfnisse von Eltern sind so unterschiedlich, wie die unserer Kinder: Während das eine Baby nur getragen werden will, ist das andere auch im Wagen zufrieden. Während die eine Mama nach 3 Monaten Babyzeit dringend Zeit für sich braucht (und sich nimmt), braucht es die andere erst mit 2 Jahren. Während ein Papa liebend gern Windeln wechselt und es ihm nichts ausmacht, will es der andere einfach nicht. Wir müssen aufhören unsere Gefühle auf andere ungefragt zu projizieren! Wir haben alle oft die Weisheit mit Löffeln gefressen – aber es ist eben unsere Weisheit und unsere Wahrheit, nicht die der anderen.

Ich muss euch ehrlich sagen: Meine Sicht hat sich in den letzten Monaten (wie bei so vielen Dingen in Bezug auf das Elternsein) geändert. Vor allem während ich hierfür recherchiert, gelesen und mich in den Austausch begeben habe. Dafür blogge ich auch: Weil ich mich dadurch entwickeln kann, andere Blickpunkte sehen und sie wertschätzen kann. Ich werde andere Mamas nicht mehr verurteilen – denn ja, ich habe das manchmal gemacht. Da dachte ich „wieso so früh? Wollen sie ihr Kind nicht? Wieso verzichten sie nicht auf irgendwas um zu Hause bleiben zu können?“ Aber nein – das ist falsch, das ist frech und unangemessen! Unfair ist es oben drein. Viele Eltern haben ein schlechtes Gewissen und ich will da keinen Finger in die Wunde legen, sondern in den Arm nehmen und sagen „Ihr tut alles für euer Kind! Alles was ihr könnt und das macht ihr großartig!“ Und wenn ich dann Kinder sehe, die auf ihre Erzieher mit offenen Armen und lachenden Augen zulaufen, dann sage ich auch „Schau wie gern dein Kind hier her geht! Es hat die tolle Möglichkeit noch mehr Menschen in sein Herz zu lassen!“

(Und das heißt nicht dass das Kinder die zu Hause bleiben nicht haben!!!)

Nur weil etwas anders ist, ist es nicht gleich besser oder schlechter! 

….Morgen geht es weiter in der kleinen Reihe zum Thema Fremdbetreuung!

Den ersten Teil der Reihe -Bindungstheorie- findet ihr hier.

Quellen:

1 Mierau, Susanne: https://geborgen-wachsen.de/2017/04/26/unsere-gesellschaft-braucht-sicher-gebundene-kinder/ , zuletzt aufgerufen am 13.06.2017.

2 Kinderpsychiater Brisch, Karl Heinz: http://www.spielundzukunft.de/kinderzeit/bindung-und-beziehung/2638-eine-sichere-bindung-warum-sie-fuer-die-gesunde-kindesentwicklung-so-wichtig-ist, zuletzt aufgerufen am 13.06.17.

3 Largo, Remo: http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/schweiz/so-kann-es-nicht-mehr-weitergehen;art9641,1037481 , zuletzt aufgerufen am 13.06.2017.

4 Kinderpsychiater Brisch, Karl Heinz: http://www.spielundzukunft.de/kinderzeit/bindung-und-beziehung/2638-eine-sichere-bindung-warum-sie-fuer-die-gesunde-kindesentwicklung-so-wichtig-ist, zuletzt aufgerufen am 13.06.17.

5 Kinderpsychiater Brisch, Karl Heinz: http://www.spielundzukunft.de/kinderzeit/bindung-und-beziehung/2638-eine-sichere-bindung-warum-sie-fuer-die-gesunde-kindesentwicklung-so-wichtig-ist, zuletzt aufgerufen am 13.06.17.

(Zuzüglich erarbeitetes Wissen aus meinem Studium sowie praktischer Arbeit)

9 Kommentare zu „Fremdbetreuung II – Bindung in der Betreuung

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