Fremdbetreuung I – Bindungstheorie

Fremdbetreuung…ist ein großes Wort und lässt die Gemüter hochkochen. Jeder hat eine Meinung dazu – und das meist nicht nur für das eigene Kind, sondern eine vermeintlich allgemeingültige. Ich möchte heute meine Sicht darauf darstellen, angelehnt an Forschungsergebnisse, theoretischen Anrissen, persönlicher, praktischer Erfahrungen aus meiner Arbeit im Elementarbereich und vor allem meinen eigenen Gefühlen und Gedanken in Bezug auf meine Tochter. Da dies hier keine wissenschaftliche Abhandlung ist (da es jeglichen Rahmen sprengen und schnell zu theoretisch werden würde – ausserdem nicht den Umfang einer Masterarbeit erhalten soll), erhebe ich natürlich (wie in all meinen Beiträgen) keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit, ABER bediene mich eben auch empirischer Daten, die unumstößliche Dinge erfasst haben. Vorweg möchte ich sagen: Ich will niemanden verurteilen. Ich will weg von diesem schwarz-weiß denken! Nur weil ich beispielsweise die Bindungstheorie zitiere mit „Ein Baby/Klein/Kind hat eine Hauptbezugsperson.“ heißt das nicht, dass keinerlei Bindung zu anderen Personen eingegangen werden kann oder andere Personen komplett abgelehnt werden! Es handelt sich jedoch um eine wissenschaftliche Tatsache. Ich habe nur seit Jahren Eltern (ich beziehe mich auf Eltern, nicht nur auf Mamas!) gesehen, die so gerne anders handeln würden, als es ihnen am Ende aufgezwungen wurde (durch finanzielle Situationen, Veränderungen in der Familie aber auch Fremdsteuerung).

Ich schreibe diesen Post, da ich auf meiner Facebook Seite (KLICK) einen Fremdlink geteilt habe. Dieser war sehr hart geschrieben und formuliert. Daraufhin fühlten sich leider einige angegriffen, worum es mir beim Teilen des Beitrages nicht ging – absolut nicht!!! Es geht mir nicht darum Fremdbetreuung zu verteufeln oder gar abzuschaffen. Es geht mir darum, das erworbene Wissen kindlicher Entwicklung (aus neurologischer, psychologischer und pädagogischer) und somit die Kinder selbst in den Fokus zu rücken. Es geht mir darum, die Rahmenbedingungen zu verbessern, Eltern eine echte Wahlfreiheit zu geben und zu sensibilisieren. Natürlich werde ich all dies nicht von heut auf morgen bewirken können. Aber viele Stimmen Vermögen vielleicht doch auch Denkanstöße bei den Menschen, die es aktiv Mitgestalten können. Achtung: Es wird ausführlich, es wird lang und doch unvollständig. Zu viel zählt zu diesem Thema. Ich habe von Eltern am Ende (bzw. nächsten Post) Erfahrungsberichte zur Verfügung gestellt bekommen und noch ein paar Lesetipp zusammen gefasst. Es folgt eine kleine Reihe. Die einzelnen Beiträge sind ebenfalls etwas länger – ihr kennt das. Ich hoffe jedoch, dass das Lesen sich lohnt!

Vorweg/Grundlage: Fremdbetreuung und etwas Bindungstheorie 

„Die Bindungstheorie und viele Forschungsarbeiten dazu haben uns gezeigt: Es gibt verschiedene Bindungsmuster, die zunächst auf Basis des elterlichen Verhaltens ausgebildet werden. Unter anderem bestimmen die Bindungsmuster, wie wir die Welt wahrnehmen, ob wir uns ängstlich darin bewegen oder mutig, wie wir auf andere zugehen, ob wir Freundschaften schließen und aufgeschlossen sind, wie gut wir lernen können und mit anderen umgehen. Einen großen Einfluss nimmt natürlich auch das jeweilige Temperament des Kindes ein*, doch das Bindungsmuster bestimmt wesentliche Aspekte des Vertrauens und der Offenheit.“ (1, Mierau, Susanne)

Fremdbetreuung bezeichnet die Betreuung von Kindern/Schutzbefohlenen ausserhalb der Familie – bei Fremden. Es ist der Begriff für die „Unterbringung“ unserer Kinder bei Tageseltern, in Krippen, Kindertageseinrichtung wie Kindergarten, Hort und weitere Möglichkeiten, die außerhalb der primären Familie (=Eltern + Kinder) liegen. Das Pendant zu „fremd“ ist (für mich) in diesem Zusammenhang „vertraut“. So ist am Anfang eines Lebens erst einmal jeder vergleichsweise fremd  (auch wenn Säuglinge sehr wohl die Stimme ihrer Mama erkennen können, ihren Herzschlag und auch bald den Geruch/Geschmack ihrer Milch kennen)- im Wochenbett lernen sich alle kennen: Meistens ist es hier primär die Mutter, die die Säuglingspflege und Versorgung übernimmt. Sie erfüllt meistens alle Bedürfnisse: Die nach Nähe, Nahrung, Geborgenheit, Wärme und Schlaf. Auch Väter sind eingebunden, bei uns beispielsweise war mein Mann die ersten Monate fast durchgängig an unserer Seite (Schichtsystem und flexibler Urlaub sei Dank). Viele Papas bekommen leider jedoch maximal zwei, drei Wochen Urlaub, danach sind sie den Großteil des Tages abwesend, während die Mamas wenigstens acht Wochen Mutterschutz und Wochenbett genießen dürfen. Natürlich übernehmen auch nach einem Arbeitstag viele Papas gerne die Erfüllung der Bedürfnisse, jedoch übernimmt den Großteil des Tages die Mutter. Bei vielen Familien gibt es dazu ältere Geschwister oder auch Großeltern die tatkräftig mit eingebunden werden. Das ist artgerecht, das ist natürlich. Menschen sind nicht dafür gemacht alles allein zu stemmen. Entscheidend ist hierbei: Durch das Reagieren auf die Bedürfnisse des Säuglings entsteht bei diesem ein Gefühl der Sicherheit, der Geborgenheit: Es lernt, dass da jemand ist, der auf es achtet, es schützt und für es da ist. (NEIN Babys und Kinder nutzen dies NIE aus! Sie sind nicht berechnend, sondern von ihren Bedürfnissen bestimmt.) Das Urvertrauen bildet sich, es entsteht Bindung! Aber das geht weder über Nacht, noch ist es nach wenigen Wochen oder Monaten abgeschlossen und wird durch die ersten Bezugspersonen bestimmt.

Wie lange es braucht, damit eine feste Bindung entsteht, ist nicht pauschal zu sagen. Die Theorie (und ja die erforscht das ganze nunmal ;-)) geht dabei von einem Zeitraum zwischen sechs bis zwölf Monaten aus! Hier spielt natürlich hinein, wie intensiv der Kontakt ist (ob man sich 24/7 sieht oder täglich ein paar Stunden) und von welcher Qualität dieser ist. So kann die Bindungsqualität zu einem Familienmitglied, zu dem das Baby regelmäßig Kontakt hat trotzdem „schlechter“ sein, als zur Patentante. Wieso? Weil die Patentante adäquater und schneller auf die Bedürfnisse des Babys reagiert. Diese Länge sagt aber auch nicht aus, dass ich behaupten würde „Die Eingewöhnung muss mindestens sechs Monate dauern!“. Nein – dazu aber später mehr.

Ein Säugling kann in den ersten Monaten nur zu einer begrenzten Anzahl von Menschen eine Bindung eingehen. Für mehr reichen seine kognitiven Fähigkeiten einfach nicht aus. Das heißt jedoch nicht, dass Omas und Opas, Tanten usw. usf. nicht erkannt oder gemocht werden! (Ihr merkt: Abstand vom typisch deutschen schwarz-weiß-Denken nehmen!) Und doch: Sie können sich an weitere Personen binden. Dies kann natürlich neben Mama, Papa, Oma und Freundin beispielsweise auch eine spätere Betreuung sein – trotzdem gibt es eine unangefochtene Nummer eins. (Es bedeutet nicht, das hier jemand gewonnen bzw. verloren hat. Ihr habt auch auch Menschen, die ihr besonders gern habt, bei denen ihr euch sicherer als woanders und angenommen fühlt? Na seht ihr!)

„Im Laufe des ersten Lebensjahres entwickeln Kinder idealerweise eine Bindung an eine zweite und auch weitere Personen, von denen sie sich trösten lassen. Ein Netzwerk von bis zu drei bis vier Bindungspersonen können die Säuglinge schon überblicken. Dabei können wir oft eine kleine „Bindungshierarchie“ beobachten. Sie haben ihre absolut bevorzugte Bindungsperson, die am besten und schnellsten trösten kann; alle anderen folgen nach und werden auch zur Sicherheit von ihnen aufgesucht, wenn ihre beste Bindungsperson gerade nicht zur Verfügung ist. An zweiter oder dritter Stelle zu stehen bedeutet, dass diese Bindungsperson auch trösten kann, aber das Baby sich nicht so schnell und gut beruhigen lässt.“ ( 2, Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch)

Ich bin beispielsweise die Hauptbezugsperson unserer Tochter. „Trotzdem“ (bäh, furchtbares Wort in diesem Kontext), also wähle ich: Zusätzlich gibt es bei uns einen wundervollen Papa, den sie liebt, der sie liebt und der ihre Bedürfnisse erkennt und befriedigen kann (ausser die Sache mit der Milch – dafür kann er aber auch Sachen, die ich nicht kann!). Ich bin aber auch irgendwann durch von Tag und einfach genervt. Gerade in solchen Momenten denke ich „Gott sei Dank sind die beiden so aufeinander eingespielt!“, denn er kann sie übernehmen. Ein Beispiel: Zur Taufe gab es keinen Mittagsschlaf, aber ein müdes Mäuschen. Also ging es ab in die Trage bei Mama und ich bin los gelaufen. Sie schlief aber einfach nicht. Ich war genervt, wurde sogar wütend -ich wollte Zeit mit meinen Freundinnen haben und sie schlief nicht! (was mein Problem war und nicht ihres!): Also ab zum Papa und wir tauschten – ich durfte an den Pool, Greta an Papas Brust. Siehe da: Sie schlief bei ihm eine halbe Stunde (das ist sehr viel für sie außerhalb der Wohnung!) und zeigte wieder, wie sicher sie sich bei ihm fühlt, wie eng gebunden sie auch an ihn ist. Und es ist nichts schlimmes auch mal fertig zu sein und das Kind „abzugeben“ -ob das nun in solchen Situationen ist oder weil die Mama auch mal zum Frisör möchte.

Fremdbetreuung I - Bindungstheorie
„Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel“ (Goethe)

Es ist auch wichtig den anderen Personen -und dem Baby!- die Chance zu geben diese Situationen zu meistern! Sprich: Wenn das Baby/Kleinkind weint: Gebt eurem Partner, der Oma, wem auch immer die Chance dessen Bedürfnis wahrzunehmen und dem Kind somit zu zeigen: Ich sehe dich! Ich bin da! Ich nehme dich ernst und kümmere mich um dich! Ich habe dafür anfangs Zeit gebraucht und musste das lernen. Wir drei mussten in unsere Rollen wachsen, Vertrauen fassen und nach ein paar Wochen ging es bereits gut, dass auch der Papa unser zartes, frisches Baby beruhigen konnte. (Ich sage nicht, dass ihr euer weinendes Baby zu jemanden geben sollt, der es nicht beruhigen kann. Aber vielleicht kann die Person anfangs mit euch beruhigen und später mehr und mehr allein übernehmen.)

Diese Bindung vermittelt ihr also Sicherheit und ist essentiell, um sich gut zu fühlen. Diese Bindung entsteht nicht zwangsläufig durch den Verwandschaftsgrad. So leben die Schwiegereltern weiter weg und wir würden unsere Tochter bei diesen herzensguten Menschen aktuell nicht allein lassen, eben weil sie sie zwar kennt -und mag!- jedoch keine feste Bindung zu ihnen hat. Dazu sehen wir uns einfach zu selten und sie sind noch nicht aufeinander eingespielt (zu dem kommen noch andere gesundheitliche Faktoren hinzu). Wenn es jedoch eine Freundin gibt, die oft vorbei schaut, sich mit dem kleinen Menschen beschäftigt und auch auf dessen Bedürfnisse eingeht, so kann Bindung entstehen, aufkeimen und von einer zarten Pflanze zu einem kräftigen Baum wachsen. Nur ein kräftiger Baum gibt Sicherheit, an ihm kann man sich festhalten und gut fühlen. Oder wollt ihr an einem kleinen, zarten Pflänzchen hängen von dem ihr schon ahnt „Oh – das wird aber zu viel für das kleine Ding!“ ? – eben. Zeit ist eben auch hier das Zauberwort. Gebt den Kindern UND den Bezugspersonen Zeit UND Gelegenheiten! 

Wozu ist Bindung nun so wichtig? 

Die sichere Bindung, dieses Urvertrauen, welches Babys und Kinder erfahren und erlernen, prägen die Persönlichkeit, das Selbstbild und stärken. Alle Menschen streben von Natur aus in einer sozialen Gemeinschaft miteinander zu leben – es ist eines unserer Grundbedürfnisse. Wir möchten wir sein dürfen, in einer Gemeinschaft, die uns akzeptiert, schützt, stärkt und für die wir wertvoll sind – von klein auf bis ins hohe Alter.

„(…)Wir Menschen {sind} soziale Wesen (…), wir können nicht alleine leben. Unser Bedürfnis nach Geborgenheit, nach sozialer Anerkennung ist so elementar wie der Hunger.“ (3, Largo, Remo)

Wir möchten uns ebenfalls weiterentwickeln, über uns hinaus wachsen und uns Fähigkeiten aneignen. Ein Gedankenexperiment: Stell dir vor, du bist ganz allein an einem Ort mit ein paar Menschen, die dich kaum beachten. Dir ist vielleicht kalt, vielleicht bist du müde, hast Hunger: Doch niemanden interessiert es. Im Gegenteil, wenn du versuchst Kontakt aufzubauen, wirst du ignoriert, nicht beachtet. Wie fühlst du dich da? Ich würde mich beschissen fühlen, in mir zusammensinken und wahrscheinlich heulen (Ja ich bin Team Heulsuse!). Jetzt wird jedoch von dir verlangt, dass du etwas lernen sollst: Es ist eine Handlung, die du noch nie gemacht und bisher kaum beobachtet hast. Niemand hilft dir. Kannst du die Aufgabe angehen? Mit all deiner Kraft? Kannst du dir vorstellen wirklich in dieser Aufgabe so zu versinken, dich darauf einzulassen, um es am Ende mit einem guten Gefühl geschafft zu haben? Und wie ginge es dir, wenn sich jemand mit einer Decke zu dir umdreht, dir ein Stück Kuchen reicht und sagt: „Hey, geht es dir nicht gut? Was hast du? Kann ich dir helfen?“ Wahrscheinlich würde es dir damit besser gehen – mir jedenfalls schon. (Abgesehen davon das wir sehr gut durch Nachahmung lernen können, aber das ist ein anderes Thema.)

Um sich auf die Umwelt einzulassen, sich damit auseinanderzusetzen und wirklich zu beschäftigen, braucht ein Kind ein sicheres Umfeld, in dem es sich geborgen fühlt und entfalten kann. Das kann zu Hause ebenso gut sein, wie mitten in der Natur, in einer Werkstatt oder einer Tageseinrichtung: Solange da ein sicherer Hafen „to go“ ist, der im Zweifelsfall abrufbar ist. Jemand der sich liebevoll zuwendet, Bedürfnisse erkennt, Emotionen wahr (und vor allem ernst) nimmt und auch mit Rat und Tat zur Seite steht. Ist dies gegeben, kann die Welt erobert werden! Da beobachtet man kleine Kinder, die los stapfen, völlig angstfrei (eben weil sie wissen, dass dieser sichere Hafen da ist!) und die Welt erkunden. Sie untersuchen ihre Umwelt, die Natur, den Spielplatz oder gehen auch (je nach Temperament) direkt auf andere Menschen zu und treten in Interaktion. Beobachtet ihr eure Kinder auch so gern dabei wie ich? Ich liebe es so sehr Greta bei ihren Streifzügen zu beobachten, einfach mal machen zu lassen und auch wenn sie nicht immer zu mir schaut, weiß sie, dass da jemand ist. Mittlerweile stiefelt sie auch mit der Oma, Tante oder den Cousinen einfach los, beobachtet, interagiert und probiert sich aus. Es ist einfach großartig! (Übrigens: Auch Erzieher, die angeblich „nur auf der Bank sitzen und Kaffee trinken“ leisten hier wertvolle Arbeit: Sie greifen eben NICHT ein, sie lassen den Kindern und deren Ideen freien Lauf, sie stoppen diese Fokussierung der Aufmerksamkeit nicht. Sie beobachten und sind da. Und nebenbei dokumentieren sie wahrscheinlich eine Lerngeschichte. Das bringt den Kindern so viel mehr, als ein aufgedrücktes Lernangebot!)

Weitere Vorteile von sicheren Bindungen, von der Fähigkeit sich sicher an andere Menschen binden zu können sind:

„Sicher gebundene Kinder sind widerstandsfähiger gegen Belastungen, haben mehr Bewältigungsmöglichkeiten, leben eher in freundschaftlichen Beziehungen, sind häufiger in Gruppen, verhalten sich in Konflikten sozialer, weniger aggressiv und finden Lösungen, die ihnen weiter helfen. Sie sind kreativer, flexibler, ausdauernder, und ihre Lern- und Merkfähigkeiten, also ihr Gedächtnis, sind besser, ebenso wie ihre Sprachentwicklung. Bindungssichere Kinder haben bereits im Kindergartenalter eine bessere Einfühlung in ihre Spielkameraden, denn sie haben von der Mutter oder einer anderen Bindungsperson gelernt: „Ich fühle, dass du fühlst, dass ich fühle. Ich denke, dass du denkst, dass ich denke.“ (4, Brisch, Karl Heinz)

Bindung entsteht also durch einen intensiven, innigen, bedürfnisorientierten Kontakt von Personen zueinander. Kinder tragen für diese Beziehungen keine Verantwortung, da sie selbst noch gar nicht dazu in der Lage sind eine Beziehung aktiv zu gestalten. Sie sind einfach wie sie sind. Wir als Erwachsene müssen also die Beziehung gestalten.

Hier findet ihr den zweiten Teil „Bindung und Betreuung“.

Die Erfahrungsberichte und unseren Plan findet ihr hier im dritten Teil.

Quellen:

1 Mierau, Susanne: https://geborgen-wachsen.de/2017/04/26/unsere-gesellschaft-braucht-sicher-gebundene-kinder/ , zuletzt aufgerufen am 13.06.2017.

2 Kinderpsychiater Brisch, Karl Heinz: http://www.spielundzukunft.de/kinderzeit/bindung-und-beziehung/2638-eine-sichere-bindung-warum-sie-fuer-die-gesunde-kindesentwicklung-so-wichtig-ist, zuletzt aufgerufen am 13.06.17.

3 Largo, Remo: http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/schweiz/so-kann-es-nicht-mehr-weitergehen;art9641,1037481 , zuletzt aufgerufen am 13.06.2017.

4 Kinderpsychiater Brisch, Karl Heinz: http://www.spielundzukunft.de/kinderzeit/bindung-und-beziehung/2638-eine-sichere-bindung-warum-sie-fuer-die-gesunde-kindesentwicklung-so-wichtig-ist, zuletzt aufgerufen am 13.06.17.

13 Kommentare zu „Fremdbetreuung I – Bindungstheorie

  1. Wie immer ganz toll geschrieben👍❤
    Zu den nur sitzenden Erzieherinnen; davon gibt’s in unserer Kita jede Menge. Dazu sieht man vielen leider auch an wie demotiviert und ausgelaugt sie sind, dank personalmangel😔
    Und ich finde, es kommt immer auch auf die Altersgruppen an.
    Es gibt bei uns 2 ganz kleine Gruppen und bei der einen sitzen die Betreuer immer nur auf Bänken oder Stühlen und man hört sie sogar die Kinder anschreien.
    In hannah’s Gruppe haben wir zum Glück den Jackpot gezogen.
    Ihre 2 Erzieherinnen setzen sich auch hin, aber auf der Ebene der Kinder…so können die kleinen zu ihnen zum kuscheln und spielen & musizieren. Sie können aber auch frei spielen.
    Diese beiden wundervollen Frauen geben jeden Tag alles und noch mehr für die Kinder; und das obwohl sie unterbesetzt sind.
    Und ich bin froh dass Hannah sich da so wohl fühlt.

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  2. Ich danke dir für diesen Bericht!! Bin schon sehr gespannt, auf das was kommt ❤

    P.s.: Ich lese gerne Masterarbeiten ;)… also weiter so mit dem Zitieren, dem Fundierten, dem wissenschaftlichen. Ich mag das sehr & es findet sich nur auf wenigen anderen Mamablogs ❤

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