Von Ausschlag bis Zahnfleischbluten – Ein Wehwehchen kommt selten allein

Schwangerschaftsbeschwerden Übelkeit Ausschlag
Meine Schwangerschaft konnte ich kaum erwarten. Ich hatte eine romantische Vorstellung davon: Von innen heraus strahlen, eine Haut wie ein Babypopo, vom Herzensmann verwöhnt, geschont und gestreichelt, eingeölt und betuddelt werden. Essen wann und was man möchte (natürlich kein rohes Fleisch und Rohmilchkäse, sondern Burger und Süßigkeiten), dem Bauch beim Wachsen zusehen und auch die freie Zeit mit dem Liebsten genießen, sich in vollen Zügen auf das Baby vorbereiten und ein Nestlein bauen. Ich wollte Zeit für mich, um mich wohl fühlen, meinen Körper mit Sport auf die anstrengende Geburt vorbereiten und die „letzte freie Zeit“ ausnutzen.
Quelle: https://www.instagram.com/kosogkaos/

Stattdessen kamen da Hitzewallungen, ein Ausschlag am ganzen Körper, über Monate dauernde Übelkeit und Kraftlosigkeit, ein Krankenhausaufenthalt, Kurzatmigkeit, Übungswehen die verunsichern, Fettpolster an den „falschen“ Stellen – auf die man in unmöglicher Art und Weise hingewiesen wird. Der Bauch will nicht wachsen, und dann auf einmal so sehr, dass man sich nicht mehr bewegen kann. Gegen Ende kommt eine schmerzhafte Symphysenlockerung. Zahnschmerzen und Zahnfleischbluten, als hätte man beim Free Fight teilgenommen, gab es auch, wochenlang konnte ich nicht auf Toilette gehen, was sich nicht gerade positiv auf Bauchschmerzen und allgemeines Wohlbefinden ausgewirkt hat.

Uff. Klingt jetzt alles irgendwie ganz schön doof – und ganz ehrlich, vor allem die ersten fünfeinhalb Monate war es das auch beinahe durchgehend.

Von Übelkeit und Sätzen, die zum Kotzen sind

 

Ich war zittrig, blass und schwach. Von morgens bis abends war mir schlecht. Ich hatte nicht einfach nur Bauchweh, sondern befand mich ständig am Rand zum Brechreiz – der natürlich nicht einsetzte und mich erlöste. Trotzdem war mein treuer Begleiter mein blauer Eimer: Vom Bett zum Sofa und zurück schaffte ich es immerhin. Manchmal. Manche Tage blieb ich auch im Bett. Jetzt kann jeder sagen – und glaubt mir, das habe ich oft gehört in dieser Zeit – man soll sich nicht so anstellen, einfach in Bewegung kommen und loslegen. Das kann ja alles nicht so schlimm sein, denn andere Frauen waren ja auch schon schwanger. Wow – diese Neuigkeit haut mich glatt aus den Socken! Natürlich war ich mir dessen nicht bewusst, ich dachte, ich sei die erste Schwangere auf diesem Planeten. Wer hätte denn ahnen können, dass ein Mensch das schon vor mir geschafft hat? Sicherlich ging es diesem besagten Menschen genauso wie mir. Ganz genauso. Denn das war ja quasi der gleiche Mensch, das gibt es ja echt oft: Dass andere Menschen besser wissen, als man selbst, wie es einem geht. Dieser kurze Exkurs in die Ironie soll hier auch schon wieder beendet sein. Ich fand –und finde – es immer sehr ermüdend, beschwerlich und ab einem gewissen Grad auch unverschämt, dass andere Menschen einem sagen wollen, wie man sich zu fühlen hat und die eigenen Empfindungen, ja sogar Schmerzen, abgesprochen werden. Ich glaube, das kann jeder nachfühlen. Niemand wird gerne nicht ernst genommen. Niemand fühlt sich wohl, wenn Empfindungen abgesprochen werden. Egal in welchem Verhältnis man zueinander steht – sowas tut man nicht. Sowas gehört sich nicht und es tut weh und verärgert ungemein. Jeder Mensch ist anders. Jede Schwangerschaft ist anders. Wenn eine Frau fünfmal schwanger wird, kann jede Schwangerschaft komplett unterschiedlich verlaufen. Und nur weil man schon mehrfach schwanger war, weiß man nicht alles besser und hat die Weisheit nicht mit Schöpfkellen gegessen. Es gibt nämlich mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als man selbst wissen und erfahren kann – Gott sei Dank. Wenn jetzt alle alles erleben müssten, wäre das ja dezent anstrengend und übertrieben. Es wäre schön, wenn das andere Menschen nicht vergessen würden. Auch Kommentare wie „Nun bist du endlich schwanger und beschwerst dich nur!“ waren nicht hilfreich. Sicherlich war ich trotz allem dankbar und glücklich, endlich schwanger zu sein und redete mir ein, dass starke Symptome für ein starkes Baby sprechen. Dieses Glück und die Liebe zu dem fleißig wachsenden Zellhäufchen änderten jedoch nichts daran, dass meine Reserven irgendwann zu Ende waren. Und auch Worte wie „Du suhlst dich extra in deinem Leid.“ sollten überdacht werden, bevor sie ausgesprochen werden. Denn ja – ich bin eine Memme – aber nein, ich habe die überaus anstrengende Zeit nicht genossen. Niemand hat in meiner Haut gesteckt (außer unserem Kind und ich gehe fest davon aus, dass sie auf meiner Seite ist!) und kann beurteilen, was ich wie empfunden habe. Auch wenn ich weithin als Memme bekannt bin, die weint wenn sie eine Nadel sieht – na und?

Das muss einfach mal gesagt werden!

Umso glücklicher war und bin ich über meinen geduldigen, wundervollen Mann! Er nahm und nimmt

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mich ernst, motiviert ohne über mich zu bestimmen und kümmert sich seit jeher liebevoll um mich, übernahm fast alle Aufgaben daheim (Haushalt, Hunde und das alles neben seinem anstrengendem Job) und das ohne sich auch nur einmal zu beschweren. Das ist unglaublich – ich weiß nicht, ob ich das so gut hinbekommen hätte! Danke mein Liebling, danke dafür, dass du nachts zu McDoof fährst oder mir den Brecheimer hältst. Danke, dass du einfach du und für mich da bist. Denn man schimpft nicht mit einem Menschen, den man sehr liebt, während dieser leichenblass, zitternd und weinerlich auf dem Sofa liegt. Also, manche machen das vielleicht – aber die können wir den Buckel runterrutschen oder ich entleere sie gleich mit dem Inhalt meines treuen blauen Eimers im Klo! Viel Spaß und gute Fahrt ihr sensiblen Menschen, die es immer besser wissen. Und zu eurer Beruhigung: Nein, bei uns enden nicht alle Abflüsse im Meer.

Weiter im Text…

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Wo wir gerade bei Abflüssen und dem Klo sind: Geschafft und stark gequält hat mich auch wochenlange Verstopfung. Das kennen sicherlich die meisten Schwangeren. Umso größer das Baby wird, umso weniger Platz hat all das, was eigentlich für einen funktionierenden Körper sorgt. Und da mir dieses Wehwehchen bisher völlig unbekannt war, schaffte es mich ordentlich. Denn es half auch nicht gerade gegen die Übelkeit. Wenig Bewegung und zu geringe Flüssigkeitsaufnahme taten ihr Übriges zum Unwohlsein dazu. Irgendwann hat unsere Tochter allerdings herausgefunden, dass meine Blase ein Trampolin sein muss – viele Schwangere schwanken zwischen Verstopfung und Blasenschwäche. Etwas sehr angenehmes…

Zwischendurch gab es auch Lichtblicke, irgendwann im 3. Monat war es möglich, dass wir beide spazieren fahren konnten. Es tat gut und ich hatte gehofft: Oh wie schön, die ersten drei Monate sind geschafft, jetzt wird es besser! Denn das liest man ja überall! Aber neeeiiiin. Natürlich nicht. Kraftlosigkeit und Übelkeit kamen wie ein Keulenschlag mit einer dicken Erkältung zurück. Es läuft eben nicht immer wie im Lehrbuch. Wäre ja auch zu schön.
Mittlerweile hat die Übelkeit nach gelassen und das anfangs verlorene Gewicht ist wieder da und hat einige Kilogramm zu einer Party mitgebracht. Die Kraftlosigkeit kam immer mal wieder – ich denke, dass dies auch mit der aktuellen Entwicklung unserer Tochter zu tun hatte. Der Körperschwerpunkt hat sich nun, durch endlich gewachsenen Bauch! (wer mehr über meine Gedanken dazu wissen möchte,kann hier nochmal nachlesen *klick*), umgelagert. Ich weiß allerdings nicht, wer sich das ausgedacht hat: Ein anderer Körperschwerpunkt in Kombination mit „Ich sehe nicht wirklich was vor meinen Füßen los ist“ ist eine dezent doofe Mischung, vor allem wenn man zwei Hunde hat, deren Lebensaufgabe darin zu bestehen scheint im Weg herum zu liegen.
von Beschwerden in der Schwangerschaft
Von Ausschlag bis Zahnfleischbluten

Irgendwann wachte ich dann mit juckenden Händen auf und dachte zu erst –als ehemalige Kita- und Krippenfachkraft- boah ne: Bitte kein Hand-Mund-Fuß! Aber welch ein Glück: Der Ausschlag wanderte innerhalb von anderthalb Wochen einmal über den ganzen Körper. Er war wohl stressbedingt. Noch ein Grund mehr diesen in der Schwangerschaft zu vermeiden – denn keine Frau möchte wie ein Streußelkuchen aussehen und sich wie nach einem Bad in Juckpulver fühlen.

Putzi und die Zahnpflege – ein Appell an euch und für eure Zähne
Was ich jeder schwangeren Frau, nein jeder Frau, nein jedem Menschen! nahelegen möchte: Leute – ich gehöre auch zu den Menschen, die den Zahnarzt nicht mögen. Nein, ich mag ihn überhaupt nicht und habe das im Kindesalter auch durch kräftigen Einsatz meiner Kauwerkzeuge gezeigt. Heutzutage darf man sowas ja nicht mehr. Aber: Geht hin! Am besten vor der Schwangerschaft und vor allem zu den Untersuchungen im 4 und 8 Monat. Ich habe das gemacht: Bevor wir schwanger waren, habe ich mich einmal „sanieren“ lassen. Trotzdem gab es einen Übeltäter, der eine Entzündung entwickelte. Diese wanderte weiter und wochenlanges Zahnfleischbluten war das Ergebnis, was sehr unangenehm war. Denn es blutete nicht nur kurz, sondern minutenlang. Das Waschbecken sah aus wie eine Schlachtbank und irgendwann entschieden wir mit der Ärztin: Es muss was gemacht werden, wir können das ganze nicht bis nach der Schwangerschaft aufschieben. Eine Wurzelbehandlung ist so schon unangenehm. In der Schwangerschaft ist das wahrlich nicht besser. Ich habe also zur Statistik „Pro Schwangerschaft ein Zahn“ beigetragen. Aber immerhin ist jetzt Ruhe – kein Zahn muckt mehr und das Zahnfleisch ist brav und artig.
Jetzt, gegen Ende der Schwangerschaft, scheint auch noch eine schmerzhafte Symphysenlockerung hinzugekommen zu sein. Okay – ich muss sagen, dass es dann auch reicht. Alles muss man ja nicht mitnehmen und darauf hätte ich gern verzichtet. Hier helfen die Schwangerengymnastik im Geburtshaus, Spaziergänge und zur Not ein Stützgürtel. Ich hoffe, dass es nicht schlimmer wird.
Halb so schlimm – die Sache mit den Elefantenbeinen
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Neben Hitzewallungen, bei denen man meinen könnte man befände sich in den Wechseljahren, und ab und zu wieder auftretenden Rückenschmerzen, bin ich zum Glück von anderen Dingen verschont. Meine einstige Befürchtung, dass meine krankhaften Lyp- und Lymphödeme sich unter der Schwangerschaft verschlechtern, ist nicht eingetreten. Darüber bin ich sehr froh. Trotzdem trage ich brav meine Kompressionsstrümpfe und lagere am Abend die Beine hoch. Jetzt, im 8 Monat, zeigen sich nämlich doch die ersten Anzeichen von zusätzlichem Wasser: Der Ehering hat Probleme vom Finger zu kommen und so lasse ich ihn lieber ganz ab und die Beine schmerzen wieder mehr bei Berührungen. Aber ich bin wirklich heilfroh, dass meine Beine sich nicht derart verschlechtert haben und die Schwangerschaft mir dahingehend richtig gut getan hat. Ich weiß allerdings nicht, ob es an der Hormonumstellung, Gewichtsverlust oder mangelnder Flüssigkeitsaufnahme lag, dass ich an den Beinen teilweise bis zu 5cm (!) Umfang verloren habe. Meine Orthopädiehausdame und ich waren jedenfalls begeistert.

Wir haben folgenden Weg gefunden mit den beschriebenen Wehwehchen zurecht zu kommen und uns zu arrangieren:
  • Erwartungen an sich selbst runter schrauben und kleine To Do Listen schreiben. Es ist auch kein Weltuntergang, wenn einige Aufgaben liegen bleiben oder der Staub eine Woche länger liegen bleibt. Ich mache beispielsweise auch pro Tag maximal zwei Termine. Wenn es zwei Termine sind, achte ich auf einen entsprechenden Zeitraum dazwischen, um ruhen, essen und trinken zu können.
  • Dem Körper die Ruhe geben, die er braucht. Ein Mittagsschlaf wirkt Wunder, genauso wie ein fauler Tag im Bett. (Zu Beginn lag ich viel, wurde mit warmen Tee und leichten Mahlzeiten versorgt und musste mich nicht um den Haushalt o.ä. kümmern. Ich habe mir auch einfach nicht viel vorgenommen. Manchmal mussten die Hunde eben warten, der Haushalt blieb trotz fleißigem Mann liegen und Freunde wurden auf die Warteliste geschoben. Das ist natürlich nicht für jeden machbar – wir haben das Glück, dass mein Mann in Schichten arbeitet, und somit viel zu Hause ist. Wir haben noch kein Kleinkind, das unsere Aufmerksamkeit und Kraft fordert. Ich glaube, da hat es eine Erstgebärende immer etwas „leichter“ – sie kann sich auf die erste Schwangerschaft ganz anders konzentrieren. Sind bereits andere Kinder da, läuft die Schwangerschaft eher nebenbei.)
  • Für den Geist gilt das genauso. Stressfaktoren werden hier jetzt aussortiert so gut es geht. Später gibt es dazu nochmal mehr.
  • Regelmäßigkeit. Das schließt sowohl regelmäßige Ruhephasen, wie auch regelmäßiges Essen und Trinken mit ein. Hätte ich mich daran besser gehalten, hätte ich sicherlich nicht so oft Probleme mit dem Toilettengang gehabt. Trinken und Essen sind auch für einen stabilen Kreislauf das A und O. Oft fiel es mir zwar schwer selbst Wasser zu trinken, aber warmer Tee, Milch oder ab und zu ein Saft gingen eigentlich immer.
  • Bewegung. Das ist nicht im Widerspruch zur Ruhe aufzufassen. Ruhige, mäßige Spaziergänge an der frischen Luft taten mir im Verlauf der Schwangerschaft immer mehr gut. Freut nicht nur die Hunde, sondern auch die Kondition. Am Anfang ging es wirklich langsam um den Block, dann konnte ich wieder ein bis zwei Stunden gemächlich wandern. Mein Mann passt hierbei immer auf, dass wir ruhig laufen und ich nicht nach 500m erschöpft bin und das wir etwas zu trinken dabei haben.
  • Dem eigenen Körper Gutes tun. Eine neue feuchtigkeitsspendende Lotion tut genauso gut, wie das Einölen von Bauch, Busen und Co. Mein Mann übernimmt das mit großer Freude.
Wir sind sehr dankbar, dass wir Krankheiten wie einen Schwangerschaftsdiabetes oder Beschwerden wie eine Gebärmutterhalsverkürzung oder ähnlich akute Dinge nicht mitgenommen haben, die auch eine direkte Gefahr für unser Baby und das Ende vom Traum der Geburtshausgeburt darstellen würden.
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Natürlich bedeutet schwanger sein nicht, dass man krank ist. Es bedeutet aber eine gewaltige Anstrengung für den weiblichen Körper. Denn ein Körper, der einen anderen in sich wachsen lassen muss, ist einfach vor eine riesige Herausforderung gestellt und ich finde es immer wieder absolut faszinierend, was der Körper hier leistet. Und diese Leistung beginnt nicht erst mit der schmerzhaften Geburt! Dass da einfach Wehwehchen auftreten, die zu ernsthaften Beschwerden oder Krankheiten werden können, sollte vom Umfeld einfach nicht vergessen werden. Immerhin steigt das körpereigene Blutvolumen an, die Lungen und alle andere Organe werden jedoch zusammen gestaucht und sind weniger leistungsfähig. Da ist schon klar, dass man nicht mehr so kann, wie man vielleicht möchte.

Und trotzdem
 

Und trotz all dieser Dinge genieße ich mittlerweile meine Schwangerschaft, dies kann ich durch den wundervollen Mann an meiner Seite und auch unsere tolle Ärztin und Hebamme, die mich bzw. uns immer ernst nehmen, mit uns alles besprechen und Hilfestellungen geben, die wirklich sinnvoll sind. (M)eine Schwangerschaft ist zwar anstrengend, aber jetzt endlich schön und ich gehe davon aus, dass wir mit dem süßestem Wesen auf der Welt „belohnt“ werden.

Ich bewundere Schwangere, die vom ersten Tag an durch die Gegend springen, zum Sport gehen, jede Woche zich Termine haben und das alles wie das blühende Leben schaffen. Nur leider ist es eben nicht bei jeder Frau so – und das sollte einfach akzeptiert, respektiert und mit Rücksicht bedacht werden. Also: Einfach mal einer Kugellady ein Glas Wasser anbieten (aber bitte nicht zwingen) oder einen Sitzplatz anbieten. Das hat noch niemanden geschadet, genauso wenig wie beim gemeinsamen Spaziergang das Tempo zu drosseln oder sie – Blasenschwäche sei Dank – in der Reihe vorm Damenklo vorzulassen.

In diesem Sinne,
herzlichst, Antonia
 Quelle: Alle Grafiken sind von https://www.instagram.com/kosogkaos/

 

3 Kommentare zu „Von Ausschlag bis Zahnfleischbluten – Ein Wehwehchen kommt selten allein

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