Rückblick Kinderwunsch II – PCO, die Behandlung und unser Wunder

Unerfüllter Kinderwunsch PCO syndrom
Kinderwunsch bei PCO

Warum schafften wir es seit Februar 2014 (bzw. inoffiziell seit November 2013) nicht schwanger zu werden? Ich wollte endlich wissen was mit mir los ist. Was funktionierte in meinem Körper nicht? Wie stand ich mir selbst einer Schwangerschaft im Weg? Warum hatte ich in dieser gesamten Zeit nur 5 Zyklen? Was zum Teufel war los? Ich hatte die ganze Zeit geahnt, noch bevor wir überhaupt probiert hatten ein Baby zu bekommen, dass es schwer werden würde. Manchmal hatte ich den ganzen Tag nur den Gedanken, dass ich bestimmt nicht schwanger werden könnte. Und nun bewahrheitete sich meine Befürchtung scheinbar. Ich konnte es nicht. Ich konnte kein Baby kriegen. Meine Weiblichkeit war verletzt. Ich fühlte mich nicht als vollwertige Frau. Und so festigte sich die Angst, dass ich meinem Partner nicht genügen würde. Im Oktober 2014 hatten wir uns verlobt – doch würde er mich heiraten, wenn ich keine Kinder kriegen könnte? Ja, das wollte er. Wir wollten eigentlich warten mit der Hochzeit und noch einiges sparen, doch entschieden uns für den Juni 2015 – auch in Hinblick auf eine kostspielige Kinderwunschbehandlung. Er liebte mich, sagte es mir immer wieder und stand mir bei. Wir gingen es nun richtig an. Endlich tat sich etwas. 

Im Forum wurde mir zu dieser Zeit der Rat nahegelegt, mich bei einem Endokrinologen vorzustellen, um meinen Hormonstatus überprüfen und ein Zyklusmonitoring machen zu lassen. Durch einen glücklichen Zufall hatte eine Freundin von mir, die auch von meinem Kinderwunsch wusste, gerade bei einem solchen angefangen zu arbeiten. Innerhalb einer Woche hatten wir einen Termin bei dem Spezialisten.
Unser Fahrplan lautete also wie folgt:
·         Januar 2015 Endokrinologe – Zyklusmonitoring
·         Februar Informationsabend der Kinderwunschklinik
·         Ende März 2015 – neuer Frauenarzt
·         Ende April 2015 – erster Termin in der Kinderwunschklinik
Beim Endokrinologen wurden wir beide auf Herz und Nieren geprüft. Ich durfte, sobald sich ein neuer Zyklus anbahnte, zur Blutabnahme erscheinen. Ich setzte viel darauf. Ich wollte wissen, ob sich das PCO Syndrom auch in den Hormonen wiederspiegeln würde und ob mir der Spezialist helfen könnte.
PCO – Das Polyzystische Ovarsyndrom
Es gibt viele Informationsseiten dazu im Netz, deswegen werde ich hier hauptsächlich auf meine Symptome und später die Behandlung eingehen. Das PCO Syndrom ist eine der häufigsten hormonellen Störungen von Frauen im gebärfähigenAlter (in Deutschland spricht man von ca. 1 Million betroffenen Frauen, dasentspricht ca. 5-10%). Das Syndrom verursacht Zyklusstörungen und kann der Grund für Unfruchtbarkeit und Kinderlosigkeit sein. Typische Symptome, an denen es festgemacht wird, lauten:
  • vermehrte Zysten in den Eierstöcken = polyzystische Ovarien
  • erhöhte männliche Hormone im Blut (auch erhöhtes Anti-Müller-Hormon ist Indiz)
  • Zyklusstörungen (seltene oder gar keine Menstruation), Ausbleiben des Eisprungs

Von einem PCO spricht man, wenn zwei von drei Symptomen zutreffen.

Der Endokrinologe konnte während des Zyklusmonitoring (Zyklustag 2,11, 18 & 25) keinen Eisprung feststellen. Meine Befürchtung bestätigte sich: Ich hatte keine Eisprünge, also konnte ich nicht schwanger werden. Des Weiteren konnte anhand des erhöhten Anti-Müller-Hormons das PCO bestätigt werden. Später konnte man mir sowohl bei der neuen FA als auch in der Kinderwunschklinik beim US ebenfalls die stark verzysteten Eierstöcke zeigen. Bei mir trafen also die Zyklusstörung und Polyzystische Ovarien zu. Ich hatte bzw. habe PCO.
Oft geht das PCO mit einer Insulinresistenz einher. Somit wurde ein Glucose-Toleranztest gemacht. Sollte diese Insulinresistenz (IR) vorliegen, könnte ich mit einem Medikament, welches eigentlich bei Diabetikern eingesetzt wird, meinem Körper und Zyklus auf die Sprünge helfen. Das Zauberwort Metformin geisterte nur noch in meinem Kopf herum und ich hoffte darauf. Metformin war für mich zum heiligen Gral geworden. Im Forum hatte es einigen Frauen zur erhofften Schwangerschaft verholfen. Ich wollte es haben, es sollte auch mir helfen. Ich wollte kein Clomifen oder andere Hormone, ich wollte keine Spritzen setzen um die Follikelreifung zu unterstützen und den Eisprung auszulösen. Ich wollte eine Tablette und alles wäre gut.

Endlich lagen alle Ergebnisse vor. Natürlich sammelte ich diese neben der genauen Zyklusbeobachtung in einem Ordner und trug sie zu jedem Arzt, der mir helfen konnte. Ich wollte vorbereitet sein und zeigen: Ich weiß worum es geht und ich will nichts anderes als eine Lösung! Doch nun traten wieder Verwirrungen und unterschiedliche Aussagen auf: Der Endokrinologe meinte bei der ersten telefonischen Auswertung, dass ich keine IR hätte und kein Metformin bekommen würde. Ich war enttäuscht. Wieder fühlte sich der Boden unter mir glatt und rutschig an, aber ich behielt meinen Halt. Diesmal würde ich das nicht so einfach hinnehmen. Ich hatte mich auf das Metformin eingeschossen – zu Recht.

Die Kinderwunschklinik, die neue Frauenärztin und das Zaubermittel

Ich nahm meine Unterlagen und stand beim Informationsabend in der Kinderwunschklinik in der ersten Reihe. Mein Mann musste leider an diesem Tag arbeiten, also stellte ich mich der Situation allein – alle anderen waren zu zweit gekommen und der kleine Raum war schnell gut gefüllt. Im Anschluss an die allgemeinen Informationen gab es die Möglichkeit persönlich vorzusprechen. Ich ergriff diese und stand zitternd mit meinem Ordner vor der Ärztin, hatte wieder Tränen in den Augen und wurde nicht enttäuscht.
Die Kinderwunschklinik war unser Segen. Hier wurden wir verständnisvoll und sanft aufgenommen, durften sprechen und erhielten auf jede Frage eine kompetente Antwort. Die Ärztin hörte mich an, schaute meine Ergebnisse an und sagte: „Keine Sorge. Wir haben viele Frauen mit PCO und haben seit über zwanzig Jahren sehr gute Erfahrungen und Erfolge mit Metformin. Das wäre erst einmal unser Plan für Sie.“ Ich war erstmal baff – aber ich hatte doch keine IR? Doch. Eine leichte IR würde vorliegen und IR hin oder her – Metformin würde den meisten PCO Patientinnen helfen. Und das ist worauf es ankommt, bevor man überhaupt an Hormonen, IUI oder ICSI denkt.Wie berauscht ging ich nach Hause mit einem Termin in der Tasche und vor allem einer Perspektive. Endlich nahm mich jemand Ernst und versprach mir Hilfe.

Dann ging es zum neuen FA. Ich saß mit verschwitzten Händen im Wartezimmer einer großen, hellen und angenehm wirkendenGemeinschaftspraxis. Eigentlich hatte ich meinen Termin bei dem Arzt ausgemacht – doch dieser hatte seine Termine scheinbar so eng gelegt, dass die Zeit drängte. Ich wurde gefragt, ob ich auch zu Frau Doktor gehen würde: Natürlich. Ich war jetzt hier und wollte den Termin wahrnehmen. Ich fand mich wenig später einer sympathischen Frau mit offenen Ohren und offenem Herzen gegenüber. Sie hörte mich an, reichte mir Taschentücher und war fassungslos über das, was mir bisher wiederfahren war. Sie verstand mich und fragte: „Was wünschen Sie sich von mir?“ Ich wollte nur die Überweisung in die Klinik und endlich erhielt ich sie ohne Murren. Sie erfüllte meinen Wunsch und wollte nicht selbst Hand anlegen. Was mir bis heute sehr präsent geblieben ist, ist die Verabschiedung: Sie drückte erst fest meine Hand und sagte sie hoffe, dass wir uns erst wiedersehen wenn ich schwanger sei. Dazu reckte sie beide gedrückte Daumen in die Höhe und strahlte mich an. Mich hatte sie sofort und mein Vertrauen ebenfalls, und wie es das Leben wollte…hielt ich mich an unsere Abmachung erst schwanger wieder einen Fuß in ihren Behandlungsraum zu setzen.
Wenig später hatten wir noch einmal einen Termin beim Endokrinologen bzw. seiner Vertretung und ich verließ die Praxis nun doch mit einem Rezept! Erst einmal verstand ich die Welt nicht mehr – man habe sich aber nochmal die Ergebnisse angesehen und sei der Meinung, dass eine leichte IR vorliegt. Okay dachte ich: Somit konnte ich ganze drei Wochen früher mit dem Metformin starten, als erhofft.
Dann ging alles schnell – Ein Wunderei macht sich auf den Weg

Von da an ging alles ganz schnell: Der erste Termin in der Kinderwunschklinik bestätigte das PCO. Im Ultraschall leuchteten die Zysten gehässig vor sich hin und verhöhnten mich. Aber ich hatte ihnen den Kampf angesagt und war in die Schlacht gezogen. Wir würden ja sehen, wer zuletzt lacht! Wir erhöhten das Metformin und sobald ein neuer Zyklus anstand, sollte ich mich wieder zum Ultraschall melden. Mit dem Metformin sollten wir es nun ein Jahr probieren, erst danach würden wir uns an Hormone wagen. Und Hormone sollten vermieden werden, die Schwangerschaft sollte so gering wie möglich angestubst werden. Von Februar bis Mai wartete ich wieder auf meine Periode – 74 Tage in Unruhe und Lauerstellung. 74 Tage in denen ich alles auf das Metformin setzte und mich mit meiner neuen Arbeit ablenkte. Endlich hatte ich einen Job gefunden, in dem ich respektiert und hoch geschätzt wurde. Ich konnte mich hier auch mit meinem Kinderwunsch nach einiger Zeit zwei Kolleginnen anvertrauen. Es tat gut – sie gingen professionell und sensibel mit mir um und fieberten mit mir mit. Anfang Mai dann die Erlösung: Die Periode kam. Ich machte einen Termin zum Ultraschall…und blickte verständnislos auf den Monitor. So gut die Klinik auch ist – die Monitore sind echt mies und schlecht zu deuten! Mittlerweile bin ich echt gut darin die Bilder auf dem Ultraschall zu beurteilen aber im Mai 2015 war ich noch blutige Anfängerin. Doch die Ärztin zeigte mir: Es hatte sich etwas getan. Dort war ein Follikel zu sehen. Ein Follikel!!! Ein kleiner Follikel der ein Ei ausbrütete! Ein Ei saß in den Startlöchern!!! Wunderschöne 13,8mm groß. Wunderschöne, beruhigende 13,8mm. Ein Ei! Ich war hin und weg. Natürlich weinte ich wieder – die Oberärztin freute sich mit mir mit. Das Zaubermittel hatte gewirkt! Meine Hoffnungen, Wünsche und Gebete waren erhört wurden: Das Metformin hatte seinen Dienst getan und meinen Zyklus einen ordentlichen Schubs gegeben! Dort war der Beweis – mein linker Eierstock war wieder auf meiner Seite, während der rechte mir noch die kalte Schulter zeigte. Es war mir egal: Dort links in meinem Unterleib keimte Hoffnung auf. Dort baute sich etwas auf, was bereit zum Leben war. Dort baute sich etwas auf, das sich auf den Weg zu uns machen sollte. Das Ei sollte am Wochenende springen und bereit sein sich zu einem Leben zu entwickeln. Ich rief sofort meinen Mann auf Arbeit an: Am Wochenende hatten wir ein Date! Es war die erste richtige Chance seit Monaten und ich begann schnell all meine Hoffnung in dieses Ei zu setzen. Ich versuchte mich gleichzeitig damit zu beruhigen, dass selbst wenn es nicht klappen sollte, sich etwas Entscheidendes verändert hatte. Mein Körper war nun in der Lage ein Ei heran wachsen zu lassen und mir wenigstens die Chance zu geben schwanger zu werden.Mein Mann und ich gehören nun zu der Sorte, die sehr fleißig sind. Und auch hier nahmen wir unsere Pflicht sehr ernst und starteten noch am gleichen Tag mit dem Training. Hier möchte ich nochmal all den Leuten ein geschmeidiges „Nänä nänä nääää“ entgegenwerfen die meinen, dass man sich nur entspannen müsse und nicht dran denken dürfe. Wir dachten eine ganze Woche und ein ganzes Wochenende jeden  Tag an nichts anderes, während wir uns liebten. Am Samstag, als der Ovulationstest ein dickes POSITIV anzeigte (ich hatte zu diesem Zeitpunkt meine letzten Ovulationstests verbraten und endlich war etwas zu sehen) quälten wir uns doch irgendwann aus dem Bett und gingen spazieren. Bei schönstem Maiwetter genossen wir die Sonne und die frische Waldluft. Hier hielt mein Mann mich plötzlich am Arm fest – ich dachte erst er hätte irgendwo ein Tier gesehen – und sah mir tief in die Augen: „Es hat geklappt. Ich weiß es. Es hat geklappt.“

Aus dem Wunderei wird Leben
Der erste Blick auf die Liebe unseres Lebens

Und er hatte Recht. So recht. 10 Tage später, als ich bereits dachte meine Periode würde kommen, weil mein Unterleib so spannte und zog (wer dachte denn bitte an das Dehnen der Mutterbänder?!). Als meine Stimmung so schnell wechselte, dass ich es selbst unerträglich fand, machte ich einen Test. Und dieser war positiv…und plötzlich war da Gewissheit. Das Wunderei hatte sich der vielen Bewerber nicht erwehren können und der liebe Gott hatte uns endlich einen Engel geschickt. Gerade mal eine Woche vor unserer Hochzeit. Wir hatten uns das schönste Geschenk gemacht – bestehend aus purer Liebe mit einer großen Portion Wunder. Bei 5+0 konnten wir in der Kinderwunschklinik den ersten Blick auf unser Kind, unsere Tochter werfen. Ein kleiner Fleck auf einem Monitor der all unsere Liebe besaß und unser Leben trotz all der Zeit des Hoffens, Bangens und Hibbelns auf einmal komplett veränderte. Als die Schwangerschaft stabil verlaufen war, wechselten wir zu unserer normalen FA. Das Metformin schlich ich in der 10 SSW aus und wir wurden mit den Worten entlassen: „Melden Sie sich bitte wenn ihr Baby da ist, damit wir wissen das alles gut ist. Und wenn es an die Geschwisterchen geht wissen sie ja, wo wir zu finden sind. Nun wissen wir, wie es bei Ihnen funktioniert!“

Demut und Dankbarkeit
Fast 20 Monate lagen hinter uns. Noch viel länger hatte ich gebettelt endlich loszulegen. Hinter uns lag ein steiniger Weg, den wir gemeinsam beschritten und bewältigt hatten.
Fast 20 Monate Leid, Trauer, Wut, Hoffnung, Angst, Bangen, innere Zerissenheit und die Ungewissheit: Wird es klappen? Wann werden wir schwanger? Wird dann alles gut gehen? Wird unsere Partnerschaft das aushalten? Werden wir daran zerbrechen? Werden wir daran wachsen?
Nach all diesen Gefühlen kann ich sagen: Am Ende ist es doch wirklich so…das Leben ist das, was passiert, während du Pläne dafür machst. Und man muss sich einfach von dem Gedanken verabschieden alles in der Hand zu haben. Es ist nicht alles lenkbar. Es ist nicht alles kontrollierbar. Und es ist nicht alles perfekt. Es gibt so oft nicht den richtigen Zeitpunkt und noch öfter fügt sich am Ende alles so passend zusammen, das man sich sicher sein kann, dass a jemand oder etwas Größeres ist…das etwas vorbestimmt ist. Vielleicht Schicksal. Vielleicht Gott. Aber irgendwas ist da.
Der Weg den wir gehen mussten, war am Ende genau richtig. Wir sind so eng zusammen gewachsen. Wir haben uns so gut kennengelernt. Wir haben uns halten und auch aushalten gelernt. Wir sind über uns hinaus gewachsen und haben Stärken und Schwächen erkundet und geweitet.

Und wir wissen neben all dieser Zeit auch, wie gut wir es doch hatten. Wir konnten am Ende relativ einfach schwanger werden. Ich ziehe meinen Hut vor all den Paaren, die so viel mehr investieren müssen. Die so viel mehr Hürden zu nehmen haben. Die so viel mehr Leid ertragen müssen. Die mehr Hilfe brauchen. Ihr seid so mutig, ihr seid so stark. Und ich wünsche euch von Herzen, dass euch eure Kräfte nicht verlassen und ihr die richtigen Ärzte an eurer Seite habt.

An unsere Tochter
Liebes Mäusemädchen – Mama und Papa mussten ein paar Umwege beschreiten, um dich empfangen zu dürfen, um dich ins Leben zu schicken. Wir freuen uns so sehr auf dich. Wir lieben dich mit jeder Faser unserer Körper, unserer Seelen, unserer Herzen. Wir lieben dich und können es kaum erwarten dich in dieser Liebe auf dieser Welt zu empfangen, wie wir dich ins Leben geschickt haben. Irgendwann wirst du all das erfahren und wissen, wie besonders du für uns bist. Denn du bist ein Kind purer Liebe. Ein Kind das nicht selbstverständlich war und das wir erkämpft haben. Wir lieben dich so sehr und ich als Mama hoffe sehr, dass dir später dieser Weg erspart bleibt, wenn du selbst mal groß bist und Mama werden möchtest.

Den ersten Teil des Rückblicks findet ihr hier.

„Und plötzlich war da Gewissheit“ – die Sache mit dem Schwangerschaftstest.

2 Kommentare zu „Rückblick Kinderwunsch II – PCO, die Behandlung und unser Wunder

  1. Hallo,
    es freut mich sehr, dass du trotz des schwierigen Weges nicht aufgegeben hast und nun eine kleine Maus in den Händen halten darfst. Ich kenne das, ich hatte auch einen sehr schwierigen Weg um endlich Schwanger zu werden. Ich hatte die Diagnose PCO erhalten, aber zum Glück hatte ich einen Arzt der sich toll auskannte. Bevor ich zu ihm ging hatte ich schon sehr viel selbst ausprobiert und es waren schon 1,5 Jahre vergangen. Er verordnete mir Nahrungsmittelpräparate (wovon ich Anfangs nichts hielt, aber wenn man schon so lange darauf „wartet“ probiert man es halt doch). Meine Therapie sah so aus Ernährungsumstellung und zu Beginn regelmäßig (unter regelm. Kontrolle) Clavella. Nach 5 Monaten hielt ich dann meinen ersten Positiven Test in der Hand (ich war mega aufgeregt). Und von dem nächsten Termin an bekam ich Velnatal empfohlen. Ich sollte erst meine alten Packungen aufbrauchen und dann umsteigen. Nachdem ich im Inet auch nur positiven darüber gehört habe nahm ich es auch und bin Momentan im Endspurt der Schwangerschaft. Termin ist am 11.12. 🙂

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