Rückblick Kinderwunsch I – Ein Wunsch keimt auf: Ich will ein Baby!

Mit der Liebe kommt ein Hunger. Ein Hunger auf mehr. Ein Hunger auf den jeweils anderen. Ein Hunger auf das Leben selbst…und irgendwann ein Hunger auf ein kleines Wesen, das von zwei sich liebenden Menschen „gemacht“ wird. Das euch verbindet, aus euch besteht und doch etwas vollkommen Eigenständiges, etwas vollkommen Neues ist.
Die Vorgeschichte
Bei mir war das soweit, als meinen Mann traf. Im August 2012 fanden wir uns, verliebten uns und dann ging alles sehr schnell: Nach vier Wochen entschieden wir seine Wohnung aufzugeben und im darauf folgenden Frühjahr entwarf ich schon Mal Hochzeitseinladungen…Klingt verrückt, aber genau das Design von 2013 nutzten wir im Juni 2015 auch wirklich.
Als wir uns kennenlernten, steckte ich gerade in den Schlusszügen meines Studiums. Meine Bachelorarbeit wollte geschrieben werden und ich bewarb mich auf den aufbauenden Masterstudiengang. Diesen trat ich dann auch an. Im Laufe des darauffolgenden Jahres wurde mir mehr und mehr klar: Dieser Mann an meiner Seite, den ich mit jeder Faser meines Körpers und Geistes liebe, der so warm, herzlich und fürsorglich ist – Diesen Mann will ich nicht mehr gehen lassen. Ich will ihn für immer an meiner Seite wissen. Dieser Mann soll der Vater meiner Kinder sein.
Zu Beginn konnte ich diese aufkeimende Sehnsucht in mir nicht ganz verorten. Ich fühlte mich unwohl mit meinem Studium, wollte endlich Geld verdienen und unabhängig sein. Erst dachte ich, ich sei nur deswegen unzufrieden. Dann wurde auf einmal jeder, aber auch jeder in meinem Umfeld schwanger. Ich sah nur noch Kugelbäuche und Babys, Kinderwägen und war verzückt von jeder Babysocke die ich fand. Und auf einmal wusste ich: Ich will ein Baby. Erst dachte ich, es sei neben dem Studium machbar und sprach mit meinem Freund. Er war jedoch noch nicht soweit, er wollte einfach noch kein Baby. Das verletzte mich damals ungemein, ich konnte nur schwer mit seiner Ablehnung umgehen. Er sagte: Erst das Studium und ein fester Job, dann ein Baby. Auch er wollte Kinder mit mir, doch wollte er uns erst absichern. Das war und ist sicherlich vernünftig. Aber mein ganzes Sein sträubte sich immer mehr dagegen zu warten. Ich sprach mit meinen Freundeninnen darüber und diese…nunja. Viele Freundschaften sind in dieser Zeit zerbrochen. Es war einfach nicht ihr Thema – sie standen irgendwo ganz anders im Leben und ich wollte und konnte über nichts anderes mehr denken oder sprechen. Für einen Teil meiner Freunde war das Thema Baby gleichbedeutend mit dem Ende des Lebens.
Kinderwunsch Kinderwunschklinik
Unerfüllter Kinderwunsch
Diese Vorstellungen passten einfach nicht zusammen und unsere Wege trennten sich. Ich unterbrach mein Studium und fing an in einem Kindergarten zu arbeiten. Mein Arzt bezeichnete diese Entscheidung später als Suchen einer „Ersatzbefriedigung“. Und er hatte Recht: Ich wollte nie studieren, um „nur“ im Kindergarten zu sein. Aber ich wollte aus dem Studium raus und brauchte einen Job und ich lernte meine Arbeit in Krippe und Kindergarten lieben. Ich leitete schnell meine eigene Krippengruppe, dann wechselte ich in einen neu entstehenden Kindergarten und konnte dort pädagogisch mit meinem Hund arbeiten. Ein Traum wurde wahr. Dieser Traum wurde später zu einem Albtraum, aber im Nachhinein war dieser Weg – wie so oft – genau richtig und wichtig für mich und meine Entwicklung. Ich lernte so viel dazu von erfahrenen Erzieherinnen, Sozialpädagogen und Heilpraktikern, den Kindern und auch viel über mich, über Menschen und vor allem gewann ich wundervolle Freunde, die ich nie wieder missen möchte. Mein Wunsch geriet in den Hintergrund, ich hatte meine „Dosis Baby“ im Arbeitsalltag, der oft lang und anstrengend war. Jeder, der in einem Kindergarten die Verantwortung für viele Kinder hat und seinen Job gut machen will, weiß wovon ich spreche. Die Verantwortung ist groß, die Lärm- und psychische mitunter Belastung ebenso. Manchmal kann man weder seinen eigenen Ansprüchen, noch den Bedürfnissen einzelner Kinder gerecht werden. Unser Team wuchs leider nicht so zusammen, wie es hätte sein können und am Ende machte mich das Arbeitsklima richtig krank.
Ende 2013, als ich noch meine eigene Krippengruppe hatte, spürte ich meinen Wunsch wieder mehr. Ich hatte mich eingearbeitet und bettelte meinen Mann an: „Bitte, bitte“ flehte ich: „Lass es uns versuchen. Es wird doch eh nicht gleich klappen!“ Er blieb standhaft – sobald ich entfristet sein würde, würden wir es versuchen. Ich bettelte weiter. Okay, er kam mir einen Schritt entgegen: Die Probezeit sollte ich abwarten. Immerhin waren wir ja auch gerade erst ein Jahr zusammen.
Abb. 1
Ich tat aus Sehnsucht und purer Verzweiflung etwas, was ich mir bis dahin nie zugetraut habe. Immer hatte ich gesagt „Sowas würde ich niemals tun!“ – doch ich tat es. Ich „vergaß“ meine Pille einzuwerfen. Erst ab und zu und dann regelmäßig. Fast vier Monate tat ich das. Einige Male gestand ich es meinem Mann – er war nicht begeistert, aber auch nicht wirklich wütend und zog seine Konsequenz (=kein Sex), aber ging auch manchmal das Risiko ein. Er ging mit mir zu meiner Frauenärztin und wir entwarfen einen Plan – Schilddrüse einstellen (ich leide unter einer Unterfunktion), alle Schutzimpfungen auf frischen und ich durfte von ihm aus mit der Folsäure beginnen. Kurz darauf warf ich dann die Pillen sogar weg, machte also vor sie zunehmen und wusste bald gar nicht mehr: Wann habe ich sie genommen, wann weggeworfen? Ich konnte einfach nicht mehr. Alle waren schwanger. Alle waren wieder schwanger. Und ich musste warten, ich sollte auf dieses Wunder warten und warten und konnte nicht mehr. Als ich von einer Schwangerschaft in der Bekanntschaft  erfuhr, brach ich zusammen und wollte niemanden mehr sehen. Ich war fast verrückt vor Sehnsucht und Verlangen. Meine neuen Kolleginnen in Kindergarten II stärkten mich – sie stärkten mich mit meinem Mann zu sprechen und ihn zu überzeugen. Sie sahen wie sehr ich litt, sahen die Tränen in meinen Augen wenn ich Babys auf dem Arm hatte oder jemand fragte, ob ich schon Kinder hätte. Und das tat ich dann auch. Ich gestand ihm unter Tränen was ich getan hatte und war darauf gefasst, dass er wütend werden würde, dass er ausflippe würde. Aber er reagierte unglaublich: Er nahm mich in den Arm, schimpfte zwar mit mir aber willigte ein. Er schenkte mir damit alles: Hoffnung. Liebe. Zuversicht. Und das Ende meines Leidens.
Der offizielle Hibbelstart
Im Februar 2014 starteten wir „offiziell“ mit dem Projekt Baby. Ich durfte die Pille absetzen, notierte alles genau in meinem Kalender und wartete darauf, dass etwas passierte. Ich sprach auch mit meiner Familie und Freunden darüber: „Wir werden bestimmt bald schwanger sein! Wir versuchen es jetzt!“ Die Abbruchblutung kam, danach wartete ich weiter. Ich wartete. Wartete. Wartete. Es tat sich nichts. 118 unerträglich lange Tage tat sich nichts. Von März bis Juli. Keine Blutung. Keine Periode. Keine Schwangerschaftsanzeichen. Ich machte in dieser Zeit viele Schwangerschaftstests, weil es für mich nicht denkbar war, dass mein Zyklus so lange im Dornröschenschlaf liegt. Schon bevor wir offiziell begonnen hatten zu hibbeln, hatte ich das tiefe, unerklärliche Gefühl, dass ich nicht schwanger werden kann. Ich sprach mit meinem Arzt darüber – er nannte es später meine weibliche Intuition, dieses unergründliche Wissen über sich selbst und die Welt was nur Frauen vermögen. Meine stressige Arbeit wirkte sich auf mein Wohlbefinden aus und mein unerfüllter Wunsch auf meine Arbeit. Ich war nicht mehr belastbar. Meine Kolleginnen begannen in der ersten Zeit regelmäßig zu fragen: „Hat es geklappt?“ und irgendwann drückten sie mich nur noch, wenn sie die Enttäuschung und Hoffnungslosigkeit in meinen Augen sahen. Das tat so gut.
In den Gesprächen mit Familie und Freunden war von Freude bis zu Skepsis alles dabei. Und ständig wurde gefragt, ob es geklappt hat. Und mir wurde immer bewusster: Es klappt nicht. Alle werden schwanger, nur ich nicht. Es liegt bestimmt an mir, dachte ich. Es musste an mir liegen. Wie Recht ich damit hatte, wusste ich damals noch nicht.
Mein Mann fieberte langsam mit und konnte es kaum ertragen, mich jedes Mal mit einem weißen Test in der Hand zu sehen. Mein Leid und unbändige Trauer aufzufangen war sicher schwer, vor allem da es insgesamt über beinahe 20 Monate so gehen sollte (inklusive meiner heimlichen Übungszyklen). Ich bin ihm so unendlich dankbar, dass er mich jedes Mal auffing. Dass er meine Tränen trocknete und jeden Weg mit mir ging. Dass er mir den Rücken stärkte und sich mit von diesem Wunsch infiziert lies. Denn nicht nur ich wollte dieses Baby: Wir wünschten uns beide Kinder. Das wussten wir. Er hätte nur warten können, im Gegensatz zu mir. Doch irgendwann sagte er einmal „Gut dass du mich überzeugt hast.“. Dieser Satz tat mir so unendlich gut, er heilte etwas in mir und gab mir Kraft. Mein Mann gab mir nach jeder Menstruation Kraft und wir liebten uns noch inniger.
Auch das Liebe machen an sich wurde bei uns nie eine Pflichtübung. Wir liebten uns, weil wir es wollten, weil wir ein unstillbares Verlangen nacheinander hatten und haben und weil wir hofften, dass daraus etwas Größeres erwachsen würde.
Das Warten ging weiter. Meine Zyklen waren zwischen 47 und 118 Tagen lang. Im September ging ich zu meiner Ärztin, ich wusste nicht mehr weiter, ich wollte Hilfe und eine Erklärung dafür, dass meine Zyklen so lang waren. Sie entgegnete, dass es normal sei nach dem Absetzen der Pille. Ich sollte Geduld haben, Sport machen und mich ablenken. Dann würde es sicher klappen. Mit dieser „Unterstützung“ war ich nicht zufrieden.
Was ich bis heute bereue
 
Ich bereue es zutiefst so offen mit meinem Kinderwunsch umgegangen zu sein. Neben der anfänglichen Freude und dem Zuspruch erntete ich vor allem gut gemeinte Ratschläge und Aussagen, die wehtaten, die verletzten, die mich teilweise innerlich zerrissen. Die Familie meines Mannes war der Meinung, es sei zu früh – wir sollten uns Zeit lassen und uns genießen. Es fühlte sich wie die Ablehnung unserer Liebe an. Andere sagten, wir sollten die kinderlose Zeit genießen – aber das wollten wir nicht mehr. Wir wollten ein Baby.
Der wirklich dämlichste und verletzendste „Tipp“ war der, dass man den Kopf ausschalten und zur Ruhe kommen sollte. Man müsse doch nur gelassen sein und es auf sich zukommen lassen. Den Kopf ausschalten, sich entspannen und schwubb wird man schwanger. ICH KANN ES NICHT MEHR HÖREN!!! Es ist einfach nur furchtbar, wie sehr sich dieses Gerücht verbreitet und festgesetzt hat. Durch diese Aussage, die irgendwo lieb gemeint war, schiebt man die Schuld des Nichtschwangerwerdens direkt in die Schuhe der Frau. Auf einmal ist man selbst daran schuld nicht schwanger zu werden, denn man entspannt sich ja nicht und versperrt wohl in den Köpfen mancher Menschen so den Weg zum Ei! Man selbst ist bei dieser Erklärung das Problem.
Als wir über ein Jahr nach unserem Hibbelstart in der Kinderwunschklinik auf unsere Untersuchung warteten, hatten wir eine Broschüre gefunden, in der folgendes stand: „Die besten Tipps für das soziale Umfeld: Weniger ist manchmal mehr! – Unterscheiden Sie genau, wem sie was sagen. Wer kann damit umgehen? Wer würde z.B. bagatellisieren oder sich hilflos zurückziehen?“ (Die Kinderwunschzeitung von Merck Serono. Calimera Spezial. Nr. 1/2014. S.3.) Und genau da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Klappe halten hätte uns so viel Leid erspart!!!
Für all die Besserwisser
Die Gewissheit wuchs: Etwas stimmt nicht
Mit den Worten meiner FA im Ohr versuchten wir es also weiter. Die Wochen und Monate kamen und gingen. Mein Zyklus pendelte sich nicht ein. Ich meldete mich in einem Forum an und fand Gleichgesinnte. Auch hier wurde ab und zu gesagt „Dein Körper braucht nach 11 Jahren Pille einfach Zeit!“ und immer wieder las ich etwas von PCO. Um zu wissen, wovon die Frauen sprachen, suchte ich nach Informationen und mir wurde klar, wie gut diese Symptome zu mir passten. Ich war verunsichert, meine Ärztin hätte das doch bemerken müssen. Mittlerweile hatte mein Arbeitsplatz mich so krank gemacht, dass ich einen neuen Job suchte und zum neuen Jahr konnte ich meinen Beruf wechseln. Das gab mir Aufschwung. Ich beschäftigte mich mehr mit dem Thema PCO und Kinderwunschkliniken/-hilfen. Da es leichter ist den Mann auf Unfruchtbarkeit zu testen, als die Frau, sprach ich mit ihm darüber. Er war sofort einverstanden, denn auch er begann zu leiden. Wir machten einen Termin für ein Spermiogramm in der Kinderwunschklinik. Es war alles okay. An ihm lag es also nicht. Es lag an mir. Mein Körper funktionierte nicht. Mein Körper ließ mich im Stich.
Die Keule auf dem Kopf
Dann ging ich im Januar 2015 wieder zu meiner Frauenärztin: Ich wollte jetzt eine Lösung haben. Zwischen Tür und Angel ereignete sich ein Gespräch, das mich heute noch erschüttert und fertig macht. Ich hatte es damals aufgeschrieben und jetzt noch einmal raus gesucht. Es verletzt mich immer noch zu tiefst. Ich fragte sie damals, was wir wegen der langen Zyklen machen sollten.
FA: „Na nichts. Manche Frauen haben nur drei Zyklen im Jahr, das ist bei PCO so.“
Ich: „Wie PCO?“
FA: „Na das haben wir diagnostiziert.“
Ich: „Das höre ich gerade zum ersten Mal?!“
FA: „Ja das ist halt bei dicken Frauen so.“
Ich: „Na was machen wir da jetzt?!“
FA: „FALLS (!!!) Sie einen KiWu haben, dann müssen wir über Auslösen nachdenken.“
Ich war so baff, dass ich nichts sagen konnte. Ich war fassungslos darüber, dass sie seit 12  Monaten von unserem Kinderwunsch wusste und dann so etwas sagte.  (Ein Mann kommt ja nicht allzu oft mit in das Gespräch beim FA! Wir hatten den Impfstatus überprüfen lassen, Folsäure besprochen usw. Wir hatten doch einen Plan gemacht!)
Dieses unsensible Umgehen der Ärztin mit mir, meinem Wunsch, meinem innersten Streben, riss mir derart den Boden unter den Füßen weg, das ich keinen Halt finden konnte. Dieser Boden war ohnehin seit Monaten am Einsinken. Er hatte Risse bekommen und all die Balken, die mein Mann und ich gelegt hatten, um ihn zu stabilisieren, halfen nichts, als diese Frau mit ihrem Vorschlaghammer kam und gefühlt auf mich einschlug. Mit der Keule auf den Kopf. Nicht nur einmal „Sie haben PCO“ sondern auch ein zweites Mal mit „Sie sind zu dick zum Kinderkriegen“ und ein drittes Mal mit „Falls ein Kinderwunsch besteht…“. An diesem Tag verlangte ich auch nach einem Blutbild und einem Ultraschall bzgl. des Zyklusstandes. Beides wurde abgelehnt. Meine Hausärztin sollte sich um das Blutbild kümmern und in einem Ultraschall sah sie keinen Sinn.
Nach diesem Gespräch war ich damals völlig fertig, heulte mehrere Tage durch, lies mich krankschreiben, verzog mich in der Wohnung unter Decken und Kissen und machte sowohl einen Termin in der Kinderwunschklinik, als auch bei einer neuen FA – beides unter beinahe hysterischen Tränen. Ich war einfach fix und fertig. Auch heute kann ich das damalige Vorgehen nicht begreifen und mir kommen die Tränen wenn ich daran denke. Es gab keine Aufklärung bzgl. der Diagnose und keinen Behandlungsvorschlag. Ich hatte immer gedacht ich sei in guten Händen, ich würde ernst genommen. Denn das ist vor allem bei einem Kinderwunsch das A und O – man muss sich sowohl angenommen, als auch ernst genommen fühlen. Der Wunsch ein Kind zu haben ist so tief im Innern veranlagt, so existentiell…dass dieser nach dem bestmöglichen Fingerspitzengefühl verlangt.
Ausblick
Dieses Fingerspitzengefühl, Empathie und letzten Endes Hilfe fanden wir bei der neuen Ärztin und der Kinderwunschklinik.
Ich wünsche euch, dass ihr nicht die gleichen Fehler macht wie ich. Dass ihr sorgfältig auswählt, mit wem ihr über den Kinderwunsch sprecht. Legt euch Sätze zu Recht wie „Die Familienplanung haben wir auf nächstes Jahr verschoben.“ oder noch besser „Dieses Thema geht nur mich und meinen Mann/meine Frau etwas an.“. Ich wünsche euch immer professionelle Hilfe an eurer Seite, dass eure Ärzte Empathie zeigen und euch helfen wollen und nicht nur abwimmeln wollen. Dass sie euch unterstützen und helfen, aufklären und zuhören, auffangen und mit euch mitfiebern.
Ich wünsche euch ebenfalls, dass ihr einen starken Partner an eurer Seite habt, der euch auffängt, hält, trägt, die Tränen trocknet, mitfiebert und euch von Herzen liebt und euren Wunsch von Herzen teilt.
Herzlichst, Antonia

Bildnachweis: Abb. 1: http://www.sonderglocke.de/images/depression.jpg , zuletzt aufgerufen am 30.06.2017

 

2 Kommentare zu „Rückblick Kinderwunsch I – Ein Wunsch keimt auf: Ich will ein Baby!

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